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„FlĂ€chenverbrauch auf ein Minimum beschrĂ€nken“

SPD-Landratskandidat Karsten Krug will sich weiterhin fĂŒr bedarfsgerechte Planung zur WeiterfĂŒhrung der Umgehung ĂŒber Mörlenbach hinaus einsetzen. Foto: BĂŒro Krug

SPD-Landratskandidat Karsten Krug begrĂŒĂŸt nachdrĂŒcklich die aktuelle Entwicklung in Sachen B38

RIMBACH / LÖRZENBACH. - SPD-Landratskandidat Karsten Krug begrĂŒĂŸt nachdrĂŒcklich die aktuelle Entwicklung in Sachen B38.

Die Entscheidung des Landes Hessen, frĂŒhzeitig Mittel zur Projektfinanzierung der Umgehung zunĂ€chst bis nach FĂŒrth-Lörzenbach zur VerfĂŒgung zu stellen, findet seine volle UnterstĂŒtzung.

„Damit kann jetzt schon fĂŒr diesen Teilbereich die Umfahrung konkret angegangen werden“, freut er sich.

Krug sieht sich in seiner Haltung bestĂ€tigt, die er bereits im Februar zusammen mit dem BUND Ă€ußerte: „Meine Anregung, frĂŒhzeitig die WeiterfĂŒhrung der Umgehung ĂŒber Mörlenbach hinaus anzugehen, war absolut zielfĂŒhrend“, bekrĂ€ftigt er.

Die von ihm hierbei vorgelegten Überlegungen fĂŒr eine mögliche Untertunnelung sollten auf jeden Fall in den weiteren Prozess mit einfließen, fordert der SPD-Landratskandidat.

Die Einschnitte fĂŒr Mensch und Natur mit der Realisierung der im Bundesverkehrswegeplan hinterlegten Trassenplanung sind nach Ansicht Krugs deutlich zu groß und können mit einer Tunnellösung erheblich reduziert werden.

Es seien einerseits fĂŒr die Menschen vor Ort wichtige Naherholungsgebiete betroffen und andererseits auch bedeutende FlĂ€chen fĂŒr den Erhalt der BiodiversitĂ€t im Weschnitztal.

Damit einhergehend wĂŒnscht sich Krug die Reduzierung des FlĂ€chenverbrauchs fĂŒr die notwendige Trasse auf ein Minimum. „Das sollte bei den jetzt folgenden GesprĂ€chen ganz weit oben auf der Agenda stehen“, sagt er.

Die Region und das Weschnitztal „benötigen die WeiterfĂŒhrung der Umgehung“, das wird spĂ€testens nach Abschluss der Bauarbeiten an der Umgehung in Mörlenbach sichtbar - aber unter Beachtung nachhaltiger Aspekte wie einer Untertunnelung.

„HierfĂŒr werde ich mich gerne auch als zukĂŒnftiger Landrat einsetzen“, betont der SPD-Landratskandidat abschließend.