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Nestschaukel, MalwÀnde und Barrierefreiheit

Gemeinsam haben Schulleiterin Susanne Kaul und Landrat Christian Engelhardt bei der Einweihung des ersten Bauabschnitts der insgesamt vierteiligen Schulhofsanierung viel Spass.

Erster Bauabschnitt der Schulhofsanierung an der BobstÀdter Astrid-Lindgren-Schule abgeschlossen

KREIS BERGSTRASSE / BOBSTADT. - Landrat Christian Engelhardt besuchte die Astrid-Lindgren-Schule in BĂŒrstadt-Bobstadt, um gemeinsam mit Schulleiterin Susanne Kaul sowie den 110 SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern der Grundschule den ersten Bauabschnitt der insgesamt vierteiligen Schulhofsanierung einzuweihen.

Der Bauabschnitt beinhaltete die Gestaltung des Schulhofs mit einer Nestschaukel, MalwĂ€nden und SitzbĂ€nken. Zudem wurde der grĂ¶ĂŸte Teil eines Rundwegs fĂŒr Kleinfahrzeuge angelegt. Auf dem SchulgelĂ€nde wurden des Weiteren PflasterflĂ€chen sowie GrĂŒnflĂ€chen mit Hecken und Rasen geschaffen. Das BetreuungsgebĂ€ude ist nun barrierefrei erreichbar und es wurde auch die SchulhofentwĂ€sserung saniert.

Trotz der umfangreichen Arbeiten konnte der alte Baumbestand auf dem GelĂ€nde erhalten werden. „Es ist wichtig fĂŒr die Entwicklung der Kinder, dass sie von Natur umgeben sind“, begrĂŒĂŸte Engelhardt diese Erhaltung. Er wĂŒnschte den Kindern viel Freude und Entdeckungen auf ihrem neuen Spielplatz.

FĂŒr die gesamte Sanierung veranschlagt der Kreis ein Budget von 740.000 Euro; die Kosten fĂŒr den ersten Abschnitt liegen mit 230.000 Euro im vorgegebenen Rahmen. Der Förderverein der Grundschule steuert aus dem Erlös eines Sponsorenlaufs 10.000 Euro fĂŒr SpielgerĂ€te bei.

Der zweite Bauabschnitt, der 2017 umgesetzt wird, beinhaltet die restliche SchulhofflĂ€che sowie eine Neugestaltung des Eingangsbereichs mit neuer Feuerwehrzufahrt, ParkplĂ€tzen und FahrradstellplĂ€tzen. Anschließend sind die Fertigstellung des Rundweges sowie die Schaffung neuer SpielflĂ€chen mit SpielgerĂ€ten vorgesehen.

„Einmal mehr zeigt sich hier die TragfĂ€higkeit des BergstrĂ€ĂŸer Modells, also dem Grundsatz, auf regionale Betriebe zu setzen und das heimische Handwerk zu unterstĂŒtzen. Denn nicht nur das federfĂŒhrende BĂŒro in Planung und Bauleitung befindet sich hier im Kreis, sondern auch die meisten anderen beteiligten Unternehmen“, lobte Landrat Engelhardt die Auswahl der ausfĂŒhrenden Firmen.