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Bensheimer Musiktheater REX bietet im September wieder ein tolles Programm

Mothers Finest – Fairwell Tour.

Neo Rodeo.

Die Lindenfelser Trachtenkapelle.

Devon Allman & Band.

Die 80iger Disco.

DEMONS EYE feat. David Readman.

Einige Highlights warten im September wieder auf alle Musikfreunde im Bensheimer Musiktheater REX

BENSHEIM. - Das Bensheimer Musiktheater REX bietet im September wieder ein tolles Programm. Karten gibt es bei den ĂĽblichen Vorverkaufsstellen, und im BĂĽro beim MUSIKTHEATER REX, FabrikstraĂźe 10, 64625 Bensheim, Telefon: 06251/680199, Mail: info(at)musiktheater-rex.de, Internet: www.musiktheater-rex.de und auch noch an der Abendkasse.

Das Programm im September:

 

Mittwoch, 7. September, 20:30 Uhr: Mothers Finest – Fairwell Tour

Nach der legendären, frenetisch gefeierten Tour dieser fantastischen Band im März, kommen sie nun zum letzten Mal zurück und man kann allen, die diese unglaubliche Show noch nicht gesehen haben, nur dringendst empfehlen sich diese noch anzusehen!!

Mit MOTHERS FINEST kommt die legendäre Band nach Europa, die schon Legionen anderer Kollegen und Bands beeinflusst haben. Als Erfinder des Funk-Rock spielen sie auch heute ein "enormes Brett", sind aber offen für Metal, Blues und Soul.

Die beiden überragenden Lead-Sänger Glenn Murdock und Joyce Kennedy werden von den fantastischen Gitarristen Gary Moore und John Hayes unterstützt, sowie vom Megabassisten Jerry "Wyzard" Seay und der Powerstation Dion Derrick an den Drums.

Ein sensationelles Konzert steht wieder an, ein denkwĂĽrdiges wird es werden.
Auch weil es das letzte sein wird. Top Act!

 

Freitag, 9. September, 20.30 Uhr: Neo Rodeo

Man kann nicht anders – man muss Neo Rodeo glauben. Die letzten Kräfte zusammengekratzt und gebündelt, gehen sie im lodernden „Ich bin müde“ auf. Die Band, die sich als Vorboten für ihr zweites Album ausgerechnet ein Rio-Reiser-Cover ausgesucht hat, muss entweder bekloppt sein oder absolut meinen, was sie singen.

Letzteres wird einem nach wenigen Sekunden mit Nachdruck bestätigt. Textzeilen wie „Alles Schutt und Asche, alles Rauch und Staub“ werden musikalisch auf den Punkt gebracht, als seien sie selbst für den gesungenen Zustand verantwortlich.

Mit Produzent Alaska Winter (Entdecker und Produzent von Anajo) schlossen sich die fünf Freiburger Jungs in einem stillgelegten Teil der alten, örtlichen Ganter-Brauerei ein, um in den rauen Gemäuern ein fantastisches zweites Album aufzunehmen, das im August 2016 auf Tapete Records erscheinen wird – drei Jahre nach dem Erstling "Mein junges und sorgloses Herz".

Die erste Single daraus lässt einen ersten Eindruck zu, der es mehr als in sich hat!

 

Sonntag, 18. September, 11 Uhr, FrĂĽhschoppen mit der Lindenfelser Trachtenkapelle - EINTRITT FREI!

Die Trachtenkapelle Lindenfels hat sich ganz der böhmischen Blasmusik verschrieben.
In der Tradition von Ernst Mosch und anderen Kapellen des Genres hat sich die Trachtenkapelle Lindenfels unter Leitung von Peter Flath in den letzten 26 Jahren einen guten Namen erarbeitet.

Zahlreiche gut besuchte Auftritte in der Region aber auch im benachbarten Ausland zeigen, dass die traditionelle böhmische Blasmusik viele Liebhaber hat.

Trachtenkapelle Lindenfels, " Die Musik aus dem Odenwald mit dem Sound aus Böhmen". Der Eintritt ist frei!

 

Donnerstag, 22. September, 20.30 Uhr: Devon Allman & Band

Die Welttournee geht weiter…: Devon Allman auf Ragged & Dirty-Tour.
Ende 2014 veröffentlichte Ruf Records-Künstler Devon Allman sein drittes Soloalbum Ragged & Dirty.

Die von Grammy-Gewinner Tom Hambridge produzierte und in den Joyride Studios in Chicago aufgenommene Platte schaffte es gleich auf Platz 4 der Billboard Blues Chart.

Devon fĂĽhrt damit die Tradition, die sein Name mit sich bringt, fort und verbindet Blues, Rock, Soul und einige weitere Genres. Um einen authentischen Sound zu bekommen, der zu Devons unverkennbarer Stimme passte, arbeiteten sie mit lokalen Musikern aus Chicago zusammen.

Einige der Songs hat Hambridge zudem selbst geschrieben. "Tom schrieb die Songs extra für diese Platte und sie passen wirklich gut zum Stil meines Albums", erzählt Devon.

Es gibt elektrisierende Melodien, nachdenkliche Akustiksongs und rockigere Countrytunes, die alle Themen abdecken: Liebe, Hass, Verlust und Gewinn. Ein wichtiger Schritt in seiner musikalischen Entwicklung war Devons Zeit bei der Royal Southern Brotherhood.

"RSB war für mich eine so tiefe, wichtige Erfahrung, die mein Leben verändert und mir neue Perspektiven gegeben hat. Wenn man sich einer Sache so intensiv gewidmet hat, zeigt sich das auch in deiner Musik. Ich glaube, dass mir diese Erfahrung als Songwriter mehr Tiefe gegeben hat."

SchlieĂźlich wollte er sich nur noch auf seine eigene Karriere und musikalische Entwicklung konzentrieren und beschloss schweren Herzens die RSB zu verlassen. Im September ist er nun endlich zurĂĽck auf Deutschlandtour.

 

Samstag, 24. September, 20.30 Uhr: Die 80iger Disco im Rex

Karottenhosen, Schulterpolster, Fönfrisur, das Lacoste-Polo (mit aufgestelltem Kragen natürlich), Tennissocken, Turnschuhe (gern mit drei Streifen) - zu Anfang der 80er betraten die Popper die Weltbühne.

Der Punker hatte sich die Haare zum Iro aufgetürmt und mit Zuckerwasser betoniert, Lederkluft und Nieten machten das Gesamtbild perfekt. Dazwischen, als Überbleibsel aus der Hippie-Zeit, der Latzhosenträger in Jesuslatschen.

Dazu kamen die Aerobic-Bewegten mit ihren knalligen Anzügen, quietschbunten Stulpen und Stirnbändern... Mittendrin tummelten sich die Rocker, die liebevoll Müslis genannten Verfechter gesunder Ernährung... Es war ein wahnsinnig buntes Spektrum, das die achtziger Jahre bevölkerte!

Erinnert ihr auch noch an das "Opel-Jagdgeschwader"? Fuchsschwänze wehten an Manta-Antennen, es wurden Lautsprecher ins Auto gebaut, die den Preis des Autos überstiegen, die wichtigsten sozialen Netzwerke hießen "Draußen" und "Disco", die Festplatten wurden anfangs Datasette genannt...

Und es waren wilde Zeiten: die Grünen wurden gegründet, Naturkostläden erfunden, Helmut Kohl wurde Kanzler, Tschernobyl veränderte die Welt, das Privatfernsehen startete, die Mauer fiel: vieles von dem, was uns heute nachhaltig beeinflusst, hatte seinen Ursprung in den Achtzigern.

So bunt, wild und vielfältig wie das Leben in den 80ern war auch die Musik. Für jeden war etwas dabei: Pop, Discofox, Soul, Neue Deutsche Welle, Rock, Hair Metal, Italo, AOR, New Wave... Und wir tanzen uns zurück in diese tolle und abwechslungsreiche Zeit, einmal quer durch das ganze Spektrum - ein paar Abstecher in die 70er und frühen 90er machen wir natürlich auch.

Und wenn du die 80er verpasst hast - du wirst sie an diesem Abend lieben lernen. Auf geht's, lasst uns tanzen, bis die Socke qualmt!

 

Freitag, 30. September, 20.30 Uhr: DEMONS EYE feat. David Readman

Nicht viele Tribute Bands können von sich behaupten, schon mit Musikern des Originals gespielt zu haben. Demon's Eye können das! Die Band zollt der englischen Rocklegende Deep Purple derart überzeugend Tribut, dass schon mehrfach Musiker des Originals gemeinsam mit Demon's Eye die Bühne geentert haben.

Jon Lord (inklusive Sinfonieorchester) und Ian Paice von Deep Purple - wahre Ikonen der Rockmusik - haben bereits mit Demon's Eye abgerockt und waren begeistert von deren Musikalität und Leidenschaft.

Dem Frontman einer Rockband kommt immer eine besondere Bedeutung zu. Auch auf diesem Posten sind Demon's Eye hervorragend besetzt, denn mit dem Briten David Readman hat die Band einen Sänger von internationalem Format in ihren Reihen. Bekannt wurde David Readman durch die Hardrock-Bands Pink Cream 69 und Voodoo Circle.