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Hessenweite Kontrollen: Kein Fahrtantritt fĂŒr alkoholisierte Brummifahrer

SÜDHESSEN. - Alkoholisierte und unter Drogeneinfluss stehende FahrzeugfĂŒhrer stellen ein enormes Risiko fĂŒr die Verkehrssicherheit dar. Die Polizistinnen und Polizisten in Hessen fĂŒhren tagtĂ€glich mobile und stationĂ€re Kontrollen durch, um solche FahrzeugfĂŒhrer aus dem Verkehr zu ziehen.

Da die Kontrolleure nicht immer und ĂŒberall gleichzeitig sein können, kommt es leider noch viel zu oft zu VerkehrsunfĂ€llen, die durch berauschte FahrzeugfĂŒhrer verursacht wurden.

PrĂ€ventionsmaßnahmen stehen im besonderen Fokus der Polizei, um gerade auch solche UnfĂ€lle zu verhindern. Am heutigen 27. Januar 2019 findet hessenweit eine solche PrĂ€ventionsmaßnahme statt, die ihren Fokus auf dem gewerblichen GĂŒterverkehr hat.

Bis in die spĂ€ten Abendstunden hinein werden hessenweit rund 250 Polizistinnen und Polizisten der FlĂ€chenprĂ€sidien - mit UnterstĂŒtzung der Kolleginnen und Kollegen der Bereitschaftspolizei - unterwegs sein, um den Fahrtantritt fahruntĂŒchtiger FahrzeugfĂŒhrer zu verhindern.

Die Erfahrungen der Polizei zeigen, dass Fahrer gewerblicher Transporte, die nach Ablauf des Sonntagfahrverbotes und damit der Beendigung ihrer Wochenruhezeit ihre Fahrt antreten, immer wieder unter Einfluss berauschender Mittel stehen.

An diesem Punkt setzt die heutige Kontrollaktion an, die hessenweit die erste dieser GrĂ¶ĂŸe zu der Thematik ist. Die Polizistinnen und Polizisten in allen PolizeiprĂ€sidien werden, vor allem an ParkplĂ€tzen und Rastanlagen entlang der Autobahnen, die Fahrer gewerblicher Transporte ansprechen und ihre FahrtĂŒchtigkeit ĂŒberprĂŒfen.

Diese sogenannte Abfahrtskontrolle verfolgt das Ziel die Abfahrt von fahruntĂŒchtigen Fahrern zu verhindern. Gleichzeitig möchte die Polizei durch die hessenweite Aktion auf die stetig, auch unter diesem Aspekt stattfindenden Kontrollen, aufmerksam machen.

Auch wenn der Schwerpunkt der Kontrollen dieses Mal auf der ÜberprĂŒfung der FahrtĂŒchtigkeit der Fahrer des gewerblichen GĂŒterverkehrs liegt, werden die Kontrolleure selbstverstĂ€ndlich auch weitere festgestellte VerstĂ¶ĂŸe nicht ungeahnt lassen.